Januar 2021


Stockholms Postpunk-Helden V**gra Boys (mit **, um Spamfilter zu umgehen) endlich mit ihrem neuen Album. Produziert wurde das Album von Matt Sweeney (Bonnie “Prince” Billy, Run the Jewels), Justin & Jeremiah Raisen (Yves Tumor, Kim Gordon, Sky Ferreira), sowie Pelle Gunnerfeldt und Daniel Fagerström (The Hives, The Knife), mit denen sie schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben. V**gra Boys sind für ihre satirische Seite bekannt und auch diesmal erwarten uns schneidender Postpunk, eine tief empfundene Ablehnung für gängige Genremerkmale und leidenschaftliche Wut auf die Gesellschaft wegen der zunehmenden Normalisierung von toxischer Männlichkeit, Rassismus, Frauenhass, Klassendiskriminierung und Egozentrismus. Sogar der Albumtitel hat ein satirisches Element, denn die Umschrift des Begriffes für das finanzielle Unterstützungsprogramm für Jazzmusiker aus dem Schwedischen trifft ins Herz institutionalisierter Klassendiskriminierung und Prioritätensetzung. “Ich bin nicht besonders gut darin, über Politik zu sprechen, aber irgendwie ist doch heute alles politisch”, meint Sänger Sebastian Murphy. “Ich schreibe über Ablehnung oder eine Niederlage, denn dann bin ich ehrlich und authentisch.” Auf dem neuen Album vermischt sich das Kleine mit dem Großen und Murphy erklärt weiter: “Als wir diese Songs schrieben, hatte ich gerade eine lange Beziehung hinter mir, nahm jeden Tag Drogen und benahm mich wie ein Arschloch. Als ich merkte, wie unausstehlich ich war, war es zu spät. Auf dem Album geht es unter anderem darum, dass ich akzeptieren musste, dass ich mir selbst völlig falsche Ziele gesetzt habe.”

Solo Debüt des Efterklang Sängers! Mixed von Produzentenlegende Sonic Boom! Immer ruhelos und stets voller kreativer Energie und Eifer veröffentlicht Casper Clausen (Efterklang, Lima) sein Debüt-Soloalbum "Better Way" am 08.01.2021 auf City Slang. “Used to Think” ist der Opener auf dem Album und transportiert die Essenz dieses Albums ganz wunderbar in eine neue, bisher unbekannte Dimension. Es war außerdem einer der ersten Songs, der für “Better Way” geschrieben wurde. Es ist auch eine Hommage an "Big City", diesen epischen Spaceman 3 Hit, dessen Gründungsmitglied Peter Kember aka. SONIC BOOM übrigens auch das Album abgemischt hat. Auf seinem Solo-Debüt zeigt Clausen einen neuen Sinn für Einfallsreichtum und musikalische Erkundung, ohne Einschränkungen durch Formate, Genres und kollektive Ziele. Auf acht Tracks mit funkelnden, lichterfüllten Erkundungen, die in einem phantastischen Dunst schimmern, kanalisiert Clausen Stimmungen und Klänge mit einem Gefühl von ungebändigter Freiheit, Optimismus und Neugierde und berührt dabei Elemente des Krautrock, Avantpop und Progressive Rock. Tief verwurzelt in seiner Residenz in Lissabon, Portugal, entstanden die Songs in den kurzen Momenten zwischen den Tourneen, in denen er seine Auszeit nutzte, um sich von der lokalen Musikszene inspirieren zu lassen, in seinen täglichen Fahrten über den Tejo zu seinem Studio in Almada. “Better Way” ist eine Geschichte in 8 Kapiteln, eine Feier des Universums und ein Aufruf danach neugieriger zu sein, höher zu fliegen und besser zu fallen, aufrechter zu stehen.

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Stockholms Postpunk-Helden V**gra Boys (mit **, um Spamfilter zu umgehen) endlich mit ihrem neuen Album. Produziert wurde das Album von Matt Sweeney (Bonnie “Prince” Billy, Run the Jewels), Justin & Jeremiah Raisen (Yves Tumor, Kim Gordon, Sky Ferreira), sowie Pelle Gunnerfeldt und Daniel Fagerström (The Hives, The Knife), mit denen sie schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben. V**gra Boys sind für ihre satirische Seite bekannt und auch diesmal erwarten uns schneidender Postpunk, eine tief empfundene Ablehnung für gängige Genremerkmale und leidenschaftliche Wut auf die Gesellschaft wegen der zunehmenden Normalisierung von toxischer Männlichkeit, Rassismus, Frauenhass, Klassendiskriminierung und Egozentrismus. Sogar der Albumtitel hat ein satirisches Element, denn die Umschrift des Begriffes für das finanzielle Unterstützungsprogramm für Jazzmusiker aus dem Schwedischen trifft ins Herz institutionalisierter Klassendiskriminierung und Prioritätensetzung. “Ich bin nicht besonders gut darin, über Politik zu sprechen, aber irgendwie ist doch heute alles politisch”, meint Sänger Sebastian Murphy. “Ich schreibe über Ablehnung oder eine Niederlage, denn dann bin ich ehrlich und authentisch.” Auf dem neuen Album vermischt sich das Kleine mit dem Großen und Murphy erklärt weiter: “Als wir diese Songs schrieben, hatte ich gerade eine lange Beziehung hinter mir, nahm jeden Tag Drogen und benahm mich wie ein Arschloch. Als ich merkte, wie unausstehlich ich war, war es zu spät. Auf dem Album geht es unter anderem darum, dass ich akzeptieren musste, dass ich mir selbst völlig falsche Ziele gesetzt habe.”

Stockholms Postpunk-Helden V**gra Boys (mit **, um Spamfilter zu umgehen) endlich mit ihrem neuen Album. Produziert wurde das Album von Matt Sweeney (Bonnie “Prince” Billy, Run the Jewels), Justin & Jeremiah Raisen (Yves Tumor, Kim Gordon, Sky Ferreira), sowie Pelle Gunnerfeldt und Daniel Fagerström (The Hives, The Knife), mit denen sie schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben. V**gra Boys sind für ihre satirische Seite bekannt und auch diesmal erwarten uns schneidender Postpunk, eine tief empfundene Ablehnung für gängige Genremerkmale und leidenschaftliche Wut auf die Gesellschaft wegen der zunehmenden Normalisierung von toxischer Männlichkeit, Rassismus, Frauenhass, Klassendiskriminierung und Egozentrismus. Sogar der Albumtitel hat ein satirisches Element, denn die Umschrift des Begriffes für das finanzielle Unterstützungsprogramm für Jazzmusiker aus dem Schwedischen trifft ins Herz institutionalisierter Klassendiskriminierung und Prioritätensetzung. “Ich bin nicht besonders gut darin, über Politik zu sprechen, aber irgendwie ist doch heute alles politisch”, meint Sänger Sebastian Murphy. “Ich schreibe über Ablehnung oder eine Niederlage, denn dann bin ich ehrlich und authentisch.” Auf dem neuen Album vermischt sich das Kleine mit dem Großen und Murphy erklärt weiter: “Als wir diese Songs schrieben, hatte ich gerade eine lange Beziehung hinter mir, nahm jeden Tag Drogen und benahm mich wie ein Arschloch. Als ich merkte, wie unausstehlich ich war, war es zu spät. Auf dem Album geht es unter anderem darum, dass ich akzeptieren musste, dass ich mir selbst völlig falsche Ziele gesetzt habe.”